Donnerstag, 18. November 2010

Buchbinden im Barock – Der sächsisch-coburgsche Amtsrat Hönn warnt (1724)

Betrugs-Lexicon : worinnen die meiste Betrügereyen 
in allen Ständen nebst denen darwider guten Theils dienenden Mitteln
Buchbinder betriegen 1) Wenn sie von guten Büchern Bögen und gantze Lagen verliehren oder zerschlagen / und hernach den Defect entweder gar verschweigen, oder aber von dem Buchhändler fordern. 2) Wenn sie ihren guten Freunden und Kunden ihre Bücher-Defecte aus vollkommenen Exemplarien / so von andern zu binden übergeben worden, ersetzen, und hernach diese um Ersetzung derer Defecte sorgen lassen. 3) Wenn sie mit Fleiß defecte Bücher machen, um nur an denen Buchhändlern, mit welchen sie nicht wohl stehen / ihr Müthlein zu kühlen. 4) Wenn sie aus Unachtsamkeit die Bücher verbinden, ungleich faltzen / oder allzuknapp beschneiden / und hernach, da man sie deßwegen zur Rede setzt / die Schuld auf den Gesellen wältzen. 5) Wenn sie Bücher / so zusammen gehören, trennen, und um ihres Nutzens willen in zwey oder mehrere Bände binden, da solche doch mit mehrerer Commodität in einem Band hätten seyn können. 6) Wenn sie ein Buch in Kalb-Leder oder Pergament binden sollen / statt dessen aber nur schäfenes nehmen, und es gleichwohl vor Kälbernes ausgeben. 7) Wenn sie ihre Kunden / und die ihnen Bücher zu binden bringen / von einer Woche zur andern aufreden, und die Arbeit nicht zu versprochener Zeit befördern. 8) Wenn sie mit den Buch druckern ein heimlich Verständniß haben, und die von ihnen heimlich nachgedruckte Exemplaria von Verlags-Büchern um wolfeiles Geld annehmen, und gebunden verkauffen / dadurch aber dem Verleger mercklichen Schaden thun. 9) Wenn sie metallene Schlösser und Beschläge an Gebet- und Gesang-Büchern übersilbern, und sie hernach unverständigen Käuffern vor pur silberne verkauffen. 10) Wenn sie den Schnitt eines Buchs mit Flisch-Gold vergülden, und es vor gutes Gold ausgeben, auch den Preiß vor den Band darnach anrechnen. 11) Wenn sie unter allerley Prætexten mit neugebundenen Verlags-Büchern handeln /und den privilegirten Buchhändlern selbigen Orts heimlich Eingriff thun. 12) Wenn sie alte beschmutzte Bände von Pergament beschaben / und solche vor neue wiederum verkauffen. 13) Wenn sie die Französische und Englische Bände nicht recht zubereiten /daß die Motten bald hinein kommen, und der Band desto eher verderben müsse. 14) Wenn sie die Bögen nicht völlig mit so vielen Stichen, als sich behöret /einhefften, sondern, um bald davon zu kommen / hier und dar Stiche unterlassen / und zwey Bögen zusammen nehmen. 15) Wenn sie die Bücher-Bögen nicht genugsam schlagen, noch durch ein gutes Leim-Wasser ziehen, und also Arbeit und Leim an Büchern ersparen. 16) Wenn sie unter sich in geheim einen Tax, wie sie die Bibeln / Gesang-Bücher, Calender und dergleichen geben wollen / verabreden / und solche daher muthwillig vertheuren. 17) Wenn sie die silberne Buckel und Gesperre, so ihnen zur Einbindung der Bücher gegeben werden, an denen Orten / wo man es nicht so bald mercket / befeilen und beschneiden.
Mittel: 1) Daß man keinem Buchbinder ein Buch unter die Hände gebe / man habe denn solches zuvor fleißig collationiret / da denn / fals es complet gewesen /der Buchbinder vor allen Schaden und Defect zu stehen / verbunden ist. 2) Daß man zu Vermeidung der übrigen Betriegereyen verständige Leute zu Rath ziehe / und bey Empfang eines Buchs vom Buchbinder solches selbst genau ansehe und durchblättere / da denn gar bald wahrzunehmen seyn wird / ob und wo ein Defect am Buch oder Fehler an dessen Band sich finde / auf deren jeden hernach / wenn er von dem Buchbinder verhehlet worden / in der Buchbinder-Innung eine gewisse Straffe gesetzet werden könte / und 3) daß ihnen der Eingriff in die Profession der Buchhändler / unter was Prætext es sey / von hoher Obrigkeit gäntzlich verbothen / wiedrigenfalls aber an ihren Büchern die Confiscirung und auch an ihnen selbst / nach Befinden der Sache / eine Bestraffung vollzogen werde.
Quelle:
Hoenn, Georg Paul: Betrugs-Lexikon, worinnen die meisten Betrügereyen in allen Staenden nebst denen darwieder guten Theils dienenden Mitteln entdecket von ,-, Dritte Edition, Coburg 1724 [Nachdruck Leipzig 1981], S. 77-80.
Permalink:
Aktualisierung vom 5. Dezember 2010: Peter Verheyen hat mit familiärer Unterstützung den Hönn ins Englische übersetzt. Auch so macht sich der Text prächtig, das ist eine richtig erbauliche Abendlektüre :: hier klicken ::

Samstag, 13. November 2010

Buchbinden - Märchenbuch wie neu

Vor etlichen Monaten half ich einer charmanten Online-Bekannten, hinter einigen ererbten Kunstwerken herzurecherchieren, die ihr Vater bei einem mir geläufigen Galleristen erworben hatte. Als Dankeschön schickte sie mir dies:

Bilder nvb

„Neuer deutscher Märchenschatz. Mit 30 vierfarbigen Bildtafeln. Verlag Scherl Berlin SW 1905.”
Das war ein in Jahrzehnten abendlicher Vorlesearbeit ehrenvoll gealtertes Märchenbuch mit schwer geschädigter Bindung, ohne Rücken, aber vollständig, jedoch auf gedunkeltes, wabbeliges, stark holzhaltiges Papier gedruckt. Die Seiten am Beschnitt brüchig und fehlerhaft. 
Merkwürdige Märchen sind darin zu finden, allesamt wohl Neudichtungen vom Anfang des vorletzten Jahrhunderts und geschrieben von Menschen, die sich kaum noch ergoogeln lassen. Zu einigen Illustratoren konnte ich Infos finden. Typo und Grafik sind eine wüste Mischung aus neualtdeutscher Fraktur und aufkommendem Jugendstil mit flotter Gestaltung und mutiger  Farbgebung, gedruckt auf Kunstdruck-Papier in ganz frühem Offset. 
Die Einbandpappen ließen sich nicht mehr verwenden. Fadenheften war auch nicht, da so gut wie alle Lagen im Bruch defekt waren, anfängliche Klebeversuche mit Japanpapier habe ich schnell aufgegeben. Also schnitt ich den alten Rücken komplett ab, nachdem ich die rostigen Klammern vorher einzeln aufgebröselt und gezogen hatte. Mit Hilfe der Lumbeck'schen Klebebindung bekam die Sache wieder Halt, allerdings sind sämtliche Versuche, den Rücken zu runden, fehlgeschlagen; deshalb dann die gerade Form.


Halbleinen, tintenstrahlbedruckter Rücken, Bezug Zerkallbütten, ebenso das neue Vorsatz. Ein gerettetes Blatt des alten Vorsatzes habe ich als (falschen) Frontispiz eingebunden. Das Füchslein stammt von dem schwer beschädigten zweiten Blatt.


Hat da wer eine Idee, was ich mit dem wiedererstarkten kaiserlichen Märchenbuch tun soll? Sammelt da wer Märchenbücher? Möchte Frau v. B. aus H. das Buch zurückhaben, um daraus den Enkelchen etwas werteerhaltens vorzulesen? Gerne erwarte ich Vorschläge!


Freitag, 12. November 2010

IN MEMORIAM

„Nichts ist wichtig, dazu ist die Welt zu gross.”




Dieses Motto hinterlies uns unser Freund majo, Manfred J. Heinze, der am vergangenen Mittwoch verstarb. Er war ein Blogger der allerersten Stunde, er war ein fundamentaler User-Versteher und meisterhafter Apple-Flüsterer, ein kreativer Mensch, begnadeter Kommunikator und nachdenklicher Optimist. 
Adieux, majo, ruhe in Frieden!

Samstag, 6. November 2010

Buchbinders Neugier: Deutsche Geschichte und die Herstellung von Marmorpapier. Zitate und persönliche Anmerkungen

Der alte Franz Weiße, Prof an der „Hansischen Hochschule für Bildende Künste” in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts und Autor der Schrift „Die Kunst des Marmorierens”, hat mich wirklich neugierig gemacht.
Einerseits: Seine zeigenössisch-deutschtümeligen Begeisterungs-ausbrüche ignoriere ich großmütig, überspiele gelegentlich aufkommenden Lachreiz, und stelle dann fest, der Mann war durch und durch ein begnadeter Handwerker, Künstler, Lehrer. Seine Publikation beweist es. 
Ich kann mir ohne Mühe vorstellen, wie er zusammen mit seinen Lehrlingen/Studenten, Männlein wie Weiblein im weissen Kittel, durch einen mehrtägigen Marmorierkurs ‚gejoggt’ ist. Zurückbleiben galt nicht, das wäre ‚undeutsch’ gewesen.
Das Kapitel „deutsch/undeutsch” schließe ich mit zwei Zitaten ab. Weiße schreibt im Vorwort eine Spitze gegen den „Franzband”, ohne diesen zu nennen: „ … der führende Wille aus diesem Buch [geht] hinein in die Werkstätten der Meister und Künstler und erwirkt dort die seinen Zwecken dienende Schönheitspflege im Bucheinband-gewerbe, in dem der Pappband eine wohlzubeachtende Rolle spielt.”
Auf der Seite 11 kommt eine ‚deutsche’ Breitseite: „… wer Erfinder [des marmorierten Papiers] war, wissen die Götter allein, die es bis jetzt keinem Forscher verrieten. […] In früheren Zeiten wurden die Papiere als „türkische” oder auch „holländische” Papiere gehandelt, seltsamerweise nicht als „deutsche”, obgleich vermutet wird, daß viele davon in Deutschland angefertigt worden sind. Unser Könnertum stand im Hintergrunde und andere taten damit groß. Das wird nun anders; wir sind erwacht! Dieses Buch sorgt dafür, daß unsere Arbeit in der Welt die Achtung erhalte, die ihr zukommt.” Versöhnt hat mich dann schießlich sein ‚Schlußwort’: „Wir sind am Ende, fanget an!”
Andererseits: Marmorieren kann ich nicht, ich bewundere diese Kunst stets aus der Ferne, denn ich habe Probleme mit dem ätzenden Gestank der terpentin- oder verdünnungsgelösten Farben. Das war auch ein Grund, den Weiße zu lesen, denn der lehrte das Marmorieren mit wasserlöslichen Farben, aus Sparsamkeitsgründen in erster Linie. Teigfarben nannten die sich noch bis vor ein paar Jahren und waren bei Buchbindern in Gebrauch, die Farbschnitte machen mussten. Mittlerweile werden sie nach meinen Recherchen nicht mehr hergestellt und die letzten Reste wurde abverkauft. Der Interessierte wird auf die Akrylfarben verwiesen. 
Nächstes Stichwort: „Ochsengalle”. Vielleicht habe ich das bis heute überlesen oder nicht verstanden, aber Weisse setzt seiner verdünnten Teigfarbe Ochsengalle zu. Er empfiehlt auch die Verwendung von „Gallenwasser”, also einer verdünnten Mischung, um die Papierfarbe durchscheinen zu lassen. Das nächste Stichwort, das mich stutzen ließ, war der „Seifenspiritus”, den er pur, verdünnt oder dem Gallenwasser stark verdünnt zusetzt und so ein „Sprenkelwasser” erhält. 
Erfahrene MarmoriererInnen werden frohlocken, dass dies doch alles alte Kamellen seien. Der unerfahrene Fernbeobachter, der ich nun mal bin und der sich bisher wg. seiner allergischen Reaktionen auf die Verdünnungen scheute, einer Marmorierwanne zu nähern, hat jetzt die Fährte aufgenommen. Bis heute glaubte ich den ExpertInnen, dass „das alles richtig nur mit Ölfarben geht und suminagashi ganz was anderes ist.” Ich werde mal im Kleinen Versuche starten, wie das ganze denn mit wasserlöslichen Farben funktioniert. Langsam ahne ich, wie die wunderlich-schönen (Sonnen-)Papiere der alterfahrenen holländischen Buchbindekünstlerin Karli Frigge entstanden sind. 
Franz Weiße beklagt in seinem Text auch, daß so viel von dem alten Wissen unwiederbringlich verschwunden sei. Stimmt, denn im Mittelalter wurde so manche Bundpapiererin auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil die klotzdämlichen Kerle aus Justiz und Kirche sich anmaßten, diese schöne Handwerkskunst als Hexenwerk und Allchemie zu verunglimpfen. Wahrscheinlich haben die blutrünstigen Scharfrichter die Holzstöße mit einem Öltunkpapier entzündet - es brennt halt gut. 


Freitag, 5. November 2010

Buchbinden macht neugierig - Marmorieren

Seit Jahren schlummerte in einer meiner Ablagekisten ein wahrer Schatz, sträflich ignoriert. Weil mich das Häuflein Fotokopien mitleidig ansprach, habe ich ihm aus einem Rest dunkelweinrotem Römerturm Vor- u. Nachsatz angeleimt, gelumbeckt, den Rücken mit 3f-Gaze stabilisiert, beschnitten und mit 2 Stücken durchgefärbter schwarzer 2-mm-Pappe sowie einem Streifen weinrotem Iris eine ‚Steifbroschur’ verpasst. So konvertierte das Häufchen Papier zu einem lesbaren Buch, mit 45 Seiten eher ein ‚Büchlein’, das auch noch aufrecht im Regal stehen kann.
Schnell durchgeblättert fällt mir sofort auf, dass es 1940 erschienen ist. Damit ist auch die gewöhnungsbedürftige Typografie erklärt, die den Text in reiner Fraktur gemäß der damals noch herrschenden Nazi-Ästhetik erscheinen ließ.
Ein wenig hinter dem Titel des Herrn Weiße herrecherchiert, fand ich einen ziemlich hohen Preis im Antiquariat, ca. 70 - 80 € für ein Original in bescheidenen Zustand, einen nur gering reduzierten Preis für handeingebundene Fotokopien (ca. 45 - 50 €) und einen Spitzenpreis für eine englische Übersetzung in den USA (500 $, limitierte Auflage, Hardcover).
Das Original ist zwangsläufig streng limitiert (worden), da lt. amerikanischem Antiquariatstext Most copies of the original Die Kunst des Marmorierens were destroyed in a World War II bombing raid.”
Und nun freue ich mich nicht nur über das hübsche Büchlein in meinem Regal, lese mich demütig durch das altbackene, aber liebevoll formulierte Deutsch des berühmten Professors Weiße (ja, ja!) , der auch ein begnadeter Buchbinder gewesen sein muss, nein, jetzt bin ich auch noch stolz, den ‚Weiße gerettet’ zu haben.



Montag, 25. Oktober 2010

Buchbinden - Rückenbeschriftung mit Tintenstrahler

„Was mach ich bloß mit der Kiste? Eigentlich zu schade zum wegwerfen.” Ewig stand der Tintendrucker neben meinem Scanner, gelegentlich tat er's klaglos, meistens zickte das Teil aber rum und fraß Tinte, Tinte, Tinte.
Kurz vor dem schon geplanten Entsorgen ersteigerte ich mir auf ebay von einem kundigen Menschen für kleines Geld eine Anleitung, wie mit einem Tintendrucker auf BuBi-Leinen zu drucken ist, speziell Rückenschilde. Das hat gut funktioniert und beim nächsten Mal wird auch die Typo besser, sie ist mir diesmal zu groß geraten.
Gestern auf der BuBi-Messe fand ich dann bei Tanja Karipidis das passende Bezugspapier und der Reprint vom alten Adam steht nun stolz und vollständig im Büchereregal (Reprint, ca. 15x22 cm, kollationierte Lagen, fadengeheftet auf 3 Bänder, Japico-Vorsatz, Iris-Leinen und handgef. Kleisterpapier).

Buchbindermesse 2010 - Kurzbericht

Bereits zur Halbzeit, als die weiter angereisten Gäste bei einer Gullaschsuppe, einem Kuchenstückchen oder bei Kaffee und Tee Pause machten, raunte (inoffiziell) eine Stimme, dass schon so viele Besucher Eintritt bezahlt hatten, wie im Jahr zuvor insgesamt.
Die völlig neue Raumsituation in der Palette mit einem gut verdoppelten Raumangebot verwöhnte die etablierten Anbieter mit mehr Platz und die neu dazugekommenen staunten über die Schilderungen der jahrelang erlittenen Schürf- und Kratzwunden wegen des Platzmangels vor den Papierangeboten und der drangvollen Enge in allen Gängen. Und wenn es der Organisation im kommenden Jahr gelingen sollte, den nervtötenden Engpass direkt am Eingang zu entschärfen, dann könnte diese Buchbindermesse sich das Prädikat „bestens” anheften.
Nach wie vor, die BuBi-Messe in Köln hält ein phantastisches Angebot an Buntpapieren und Buchtextilien bereit, das eigentlich keine Wünsche mehr offen lässt. Selbst so etwas seltenes wie „sonst nur in USA zu beschaffendes Irisleinen” in Honan-Opitk und bester Qualität wurde angeboten und ja, gekauft. Es stammt übrigens von einer deutschen Weberei (jaja!). Dieses Material zu entdecken war zwischen den sattsam bekannten Behörden-grau-blau-grün-Muffelfarben eine wahre Freue. Marmor- und Kleisterpapiere mit traditionellen, modernen und avantgardistischen Dessins wurden sehr gut nachgefragt, nicht nur bei den global agierenden MeisterInnen, sondern auch bei   den Neulingen. Das Lederangebot aus Süddeutschland und Frankreich sowie in kleineren Mengen auch bei verschiedenen Kleinteil-Anbietern war völlig ausreichend und nicht zu kritisieren.
Die Buchbindertechnik, sprich Groß- und Klein-Werkzeug sowie Klein-Maschinen (Metall u. Holz) waren in bekannter Quantität und Qualität präsent. Köln ist sicher nicht der Messeplatz, wo über hardware-Investitionen diskutiert wird. Gute Buchungserfolge hatten auch die seltenen Anbieter für Kurse und Seminare.
Alles in allem eine schöne Veranstaltung in einem entspanntem Rahmen mit ordentlich Platz zum Stöbern und Klönen. Vielleicht verirrt sich im nächsten Jahr ein Anbieter von antiquarischem Buchbinderbedarf nach Köln, ähnlich wie in Belgien, mit Prägewerkzeugen, Pressen etc. Das würde der Messe wirklich gut tun.

Immer schön kritisch bleiben

Buntpapiere, traditionell und modern

Hilfreiche Technik in bewährter Qualität